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Goldschmuck im Wandel der Zeit


Goldschmuck, Geschichte und Goldarten
Er ist zeitlos, klassisch und noch immer der Begehrteste unter allen Schmuckstücken: Der Goldschmuck. Hinter dem chemischen Kürzel Au verbirgt sich weit mehr als nur ein faszinierendes Edelmetall, in einigen Kulturen ist Gold der Stoff zahlreicher Legenden.
Mode und Schmuck als Ausdruck der Persönlichkeit
Prinzessin oder Aschenputtel, einfaches Mädchen aus dem Volk oder Dame von Welt – seit je her haben Frauen ein besonders inniges Verhältnis zu Schmuck und Mode. Schmuck gehört wie Mode zum Lifestyle dazu. Jede Kulturepoche bringt uns Beweise. Schmuck steht für Ehre und Verehrung, aber auch für Liebe und Zuneigung, für Macht und Reichtum, künstlerischen Eigensinn und tiefgründigen Aberglauben.
Shisha - Die Wasserpfeife
Die Shisha (auch: Nargile, Hookah, Hubbly Bubbly) ist eine Pfeifenart, die grob als „Smoking Instrument“ deklariert ist. Das besondere Detail steckt schon im Namen – das Wasser. Die Wasserpfeife ist heute in Deutschland mehr als nur ein Rauchgerät, es steht für Jugendkultur gleichermaßen wie für den Orient. Aber woher kommt die Wasserpfeife wirklich? Was sind ihre Gefahren, was die Vorteile? Was ist dran an Horrorberichten aus den Medien und wie groß ist der Shishamarkt in Deutschland tatsächlich? Die Antwort auf diese Fragen sowie nützliche Informationen, Tipps und Hinweise werden nachfolgend erläutert.

Die Geschichte des Goldschmucks geht bis weit in die Antike zurück. Schon die alten Ägypter gaben ihren Verstorbenen kostbare Schmuckstücke aus Gold mit ins Jenseits. Der Stellenwert des Goldschmucks wurde erst bewusst, als die ersten Sarkophage geöffnet wurden und vollständige Nachbildungen des Pharaos in Lebensgröße aus massivem Gold ans Tageslicht gelangen.

Auch die Römer wussten sich mit kunstfertig hergestellten, goldenen Schmuckstücken zu verschönern. Sie erhofften sich auch von den Göttern Milde mit einer großzügigen Spende in Goldmünzen. Die Germanen legten ihren Verstorbenen zwei Goldmünzen auf die Augen, als Wegegeld für den Fährmann ins Jenseits. Noch heute spielt das Metall Gold, plump und unscheinbar wie es aus der Erde gewonnen wird, eine sehr große Rolle. Goldschmiede sammeln jedes noch so kleine Stäubchen ein um keinen Verlust zu haben.

Goldschmuck begleitete die Menschen schon immer. Heute noch strahlt ein Schmuckstück aus Gold, egal ob Gelb- oder Weißgold, eine gewisse Aura aus. Spezielle Legierungen machen das Edelmetall weicher oder härter, glänzend oder matt. Die Möglichkeiten sind unendlich mit dem kostbaren Werkstoff ein herrliches Schmuckstück zu fabrizieren.

Goldschmuck, eine Wertanlage, ein Statussymbol, eine Lebenseinstellung. Goldschmuck findet sich in fast allen gesellschaftlichen Schichten. Sei es als Kette an den Hälsen der feinen Damen, oder als Piercing-Schmuck an den Körpern der Jugend. In den USA erhalten erfolgreiche Baseball Spieler und Basketballer einen goldenen Siegelring. Kunstvoll verziert mit allerlei Insignien.

Wurden früher Schmuckstücke und Preziosen noch sehr opulent verziert und mit anderen Edelmetallen kombiniert, so besinnt man sich heute wieder auf das Pure, Einzigartige. Ringe aus dem wertvollen Rohstoff werden immer schlichter. Meist nur mit einem Edelstein verziert. Ketten und Armbänder werden dünner und graziler. Natürlich gibt es nach wie vor für die Anhänger des feudalen Geschmacks Goldene Schmuckstücke in allen Facetten der Goldschmiedekunst. Dick, Schwer, Prunkvoll verziert, mit sehr vielen bunten Edelsteinen verziert. Möglich ist alles. Man muss sich nur trauen.

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