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Stirbt die alte Gluehbirne aus?


Shisha - Die Wasserpfeife
Die Shisha (auch: Nargile, Hookah, Hubbly Bubbly) ist eine Pfeifenart, die grob als „Smoking Instrument“ deklariert ist. Das besondere Detail steckt schon im Namen – das Wasser. Die Wasserpfeife ist heute in Deutschland mehr als nur ein Rauchgerät, es steht für Jugendkultur gleichermaßen wie für den Orient. Aber woher kommt die Wasserpfeife wirklich? Was sind ihre Gefahren, was die Vorteile? Was ist dran an Horrorberichten aus den Medien und wie groß ist der Shishamarkt in Deutschland tatsächlich? Die Antwort auf diese Fragen sowie nützliche Informationen, Tipps und Hinweise werden nachfolgend erläutert.
Weihnachtsmärkte
Die Adventszeit ist wieder da, unsere Wohnungen schon geschmückt. Doch eines fehlt noch um die weihnachtliche Atmosphäre vollkommen zu machen. Ein Weihnachtsmarkt! Noch ein Stück Weihnachtsfeeling außerhalb unserer vier Wände.
Handyrevolution
Das Handy hat das Telefonieverhalten der Menschen in den Industriestaaten grundlegend verändert. Anfang der 90ger Jahre bestand ein mobiles Telefon aus einem unhandlichen Kasten in der Größe eines Schuhkartons und dem dazu gehörigen Hörer, welcher dem eines alten analogen Telefons glich.

Als Thomas Alva Edison vor 130 Jahren die erste Glühbirne zum Leuchten brachte, hatte er wohl selbst kaum daran geglaubt, dass seine Idee bald auf der ganzen Welt für helle Wohnzimmer sorgen würde.

Obwohl zur damaligen Zeit viele Wissenschaftler und Erfinder versuchten, die stinkenden Petrollampen und Gaslichter durch idealere Lichtquellen aus Haus und Geschäft zu vertreiben, war es Edison, dem es als erster gelungen war, eine funktionierende Lösung zu konzipieren. Mit einem einfachen Schalter und ohne Rauch, Russ und Gestank wurde es angenehm hell.

Damals das Non plus Ultra und die größte Erfindung überhaupt, stößt die Glühbirne heute an seine Grenzen und verliert an Akzeptanz in der Bevölkerung. In der Schweiz wird die Glühbirne gar ab 1. Januar 2009 verboten. Grund sind die fünf Prozent, die der 2500 Grad heiße Glühdraht nur in Lichtstrahlung umwandelt, während der Rest als warmer Hauch in der Atmosphäre verschwindet.

Die australische Regierung will den Klassiker ab 2010 verbieten. Das Land will so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aber angesichts der 565 Millionen Tonnen Kohlendioxid ist die Reduzierung der Treibhausgase um jährlich vier Millionen Tonnen Kohlendioxid lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.

Doch Ersatz ist schnell gefunden. Die Halogenleuchte soll die alte Glühbirne ersetzen und einen neuerlichen Siegeszug um die ganze Welt antreten. Die Technik hat sich verändert. Dabei macht sich die Halogenleuchte das Prinzip der Glühbirne zu nutze. Dem Füllgas der Glühbirne wird aber noch eine Halogen zugesetzt. Es verbindet sich mit dem verdampften Wolfram und wird mit der Wärmeströmung zum Wendel zurückgeführt.

Dadurch wird der Draht nicht so schnell verbraucht und die Lampe hat eine längere Lebensdauer. Auch leuchtet sie heller, da sie heißer betrieben werden kann und nicht mehr so empfindlich ist.

Für die Ausleuchtung in Wohnräumen ist gerade dieser Effekt von besonderer Bedeutung. Nun gibt es keine dunklen Ecken und Nischen mehr. Dank der hervorragenden Leuchtwirkung, die annähernd taghell ist, verschwinden die dunklen Stellen in der Wohnung und man kann überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit seinen Tätigkeiten nachgehen. Wer es bunt mag, kann aus dem reichhaltigen Spektrum von gemütlichen bis grellen Lichttönen auswählen und seinem Heim die individuelle Note verpassen.

Eine Halogenlampe für den Autofahrer hat den Vorteil, dass die besondere Gasfüllung mit Jod- und Bromzusätzen bewirkt, dass ein Kreislauf entsteht und das Licht ungehindert am Glaskolben austreten kann. Speziell konstruierte Fernlichthalogenlampen benutzen auf diese Weise den ganzen Reflektor und sorgen so für eine optimale Ausleuchtung.

Vorsicht ist allerdings bei der Entsorgung der Halogenleuchten angesagt, denn diese enthalten geringe mengen Quecksilber und gehören auf den Sondermüll.

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